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            <title>GJ Waldshut: Alles</title>
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                <title>GJ Waldshut: Alles</title>
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            </image><item>
                        <title>F1NEU: Forderungen der GJ Waldshut Tiengen an Kandidat*innen zur Landtagswahl 2021</title>
                        <link>https://gjwt.antragsgruen.de/gjwt/Forderungen_der_GJ_Waldshut_Tiengen_an_Kandidatinnen_zur_Landtagswahl-62630</link>
                        <author>Aktiventreffen GJ Waldshut vom 01.03.2020 (beschlossen am: 01.03.2020)</author>
                        <guid>https://gjwt.antragsgruen.de/gjwt/Forderungen_der_GJ_Waldshut_Tiengen_an_Kandidatinnen_zur_Landtagswahl-62630</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Verkehr</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Zweigleisiger Ausbau der Bahnstrecke zwischen Waldshut und Erzingen sowie die komplette Elektrifizierung der Hochrheinbahn. Ebenso die dauerhafte Wiederbelebung der Wutachtalbahn zwischen Blumberg und Waldshut durch den Bau von Bahnsteigen, Bahnschranken und entsprechenden Ampeln.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Schaffen von ausreichend P+R Parkplätzen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>einen 30 Minuten Takt für die Regionalbahn von 6 bis 20 Uhr und in den Randzeiten 4-6 Uhr und 20-24 Uhr einen 60 Minuten Takt auf der Hochrheinbahn.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Eine kostenlose App für alle Fahrgäste um den Umstieg zu anderen Verkehrsmitteln anzumelden. Dies beinhaltet sowohl Busse als auch Züge. Bei einer Verspätung muss die*der Fahrer*in des vorgemeldeten Verkehrsmittels bis zu 5 Minuten warten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Direkte Umstiegsmöglichkeiten von den Zügen auf Anschlussbusse.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Fahrradwege pendler*innentauglich und kontinuierlich ausbauen. Bisher sind häufig nur tourist*innentaugliche &quot;Höhenwege&quot; vorhanden, um effizient voran zu kommen müssen häufig trotzdem gefährliche Landstraßen genutzt werden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Ausbau der Bundesstraße B34 mit einem Stadttunnel unter Waldshut</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Bau von Innovativen Lärmschutzmaßnahmen an den Schienen und Straßenwegen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Naturbildung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Bei der Bepflanzung öffentlicher Grundstücke müssen heimische Obstgehölze und Sträucher verwendet werden; keine leblosen Tuja Hecken; Pflanzen mit essbaren Früchten sollen vorrangig gepflanzt werden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Schulgarten-Projekte müssen ebenso unterstützt werden, Lehrer*innen sollten langfristig Wochenstunden für eine Schulgarten-AG bekommen sowie für die Anschaffung von Bepflanzung Gelder zu Verfügung gestellt bekommen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Um ein besseres Verständnis für die eigenen Nahrungsmittel zu entwickeln, soll jede*r Schüler*in die Möglichkeit bekommen, ein Landwirtschaftspraktikum zu machen. Zudem ist anzustreben, dass jede Klasse sowohl einen Konventionellen als auch einen Biohof besichtigt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Landwirtschaft</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Verstärkte finanzielle Unterstützung für die Erhaltung/ Schaffung von Strukturen und Landschaftselementen, bspw. Sollten wertvolle Streuobstbäume anstelle mit 2,5 € zukünftig mit 25€ pro Baum und Jahr gefördert werden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Stärkere Anreize für eine Fruchtfolge und verbesserte Bodenökologie. (bspw Förderungen für Kulturen wie Soja, Linsen und Mischfrüchte sowie der Förderung der Konservierenden Landwbewirtschaftung)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Schaffung einer Weidetierprämie von 50€ pro Mutterschaf und Jahr, denn Wanderschäfer leisten einen wichtigen Beitrag zum Erhalt unserer Kulturlandschaft</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Dialog beim Thema Wolf</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Umweltschutz</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Bebauugunsverbot für Streuobstwiesen ab einer Fläche von 1500 Quadratmetern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Flächenverbrauch drastisch reduzieren, zum Beispiel durch Verbot des Neubaus einstöckiger Gebäude (siehe Einkaufsmärkte, die mit ihren Parkplätzen und Bungalow-Bauten meist über 3000m² beanspruchen)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Bürgerbeteiligte Photovoltaik und Windkraft -Projekte unterstützen (zum Beispiel durch Schaffung von Anlaufstellen die die Planung und Begleitung solcher Projekte unterstützen)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Novelierung der Abstandsregelung maximal auf die zweifache Höhe</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Um die Energiewende voranzutreiben müssen Programme vermehrt Anreize für dezentrale Photovoltaikanlagen schaffen, dazu müssen auch Kommunen angesprochen und unterstützt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bauen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Bei der Schaffung von neuem Wohnraum sollte zukünftig verstärkt auf eine flexible Nutzung geachtet werden, sodass bspw. die Wohnung verkleinert werden kann, wenn die Kinder ausziehen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Zur Umsetzung des Verbots von sog. &quot;Schottergärten&quot; entsprechend §9 der Landesbauordnung muss die Landesregierung aufgefordert werden sich aktiv an die einzelnen Kommunen zu wenden. Zentral muss erreicht werden, dass auch in der kommunalen Bauordnung und Ausschreibungen das Verbot für Schottergärten verankert wird. Zudem sollen Bauunternehmen aufgefordert bis sanktioniert werden die Realisierung von Schottergärten nicht mehr anzubieten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Generationenprojekte anregen, alte Menschen ermuntern ihr Haus mit Studierenden zu teilen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Bei Neubauten sollte die Effizienzklasse Energieeffizienzhaus 50 als Mindestmaß gelten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Des weiteren sollte der Einbau von heimischem Bauholz Vorrang haben, da Holz im Gegesatz zu Beton bei der Produktion CO<sub>2</sub> aufnimmt und nicht CO<sub>2</sub> produziert</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Vereine</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Vereine können einen entscheidenden Teil dazu beitragen Jugendliche vor Extremismus zu schützen und politisch zu sensibilisieren. Damit dies noch besser gelingen kann muss die Landesregierung noch mehr die Vereine bei der Extremismusprävention unterstützen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Solidarität</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Als GRÜNE JUGEND stehen wir für eine Solidargemeinschaft, die offen für alle und in der jede*r gleich ist. Leider begegnen Schwule, Lesben, trans- und queerpersonen häufig latenter oder offener Diskriminierung. Um gerade Jugendlichen eine Möglichkeit zu geben, sich jemandem anzuvertrauen, falls sie Hilfe benötigen, wollen wir eine Anlaufstelle für die lgbtq+ Community schaffen. Denn in unserer Gesellschaft sollten alle lieben dürfen, wen sie wollen.</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der vorgelegte Entwurf wurde größtenteils aus den Forderungen der GJ Breisgau-Hochschwarzwald übernommen und an die Lage im Landkreis Waldshut angepasst.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 01 Mar 2020 18:05:55 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>F1-072: Forderungen der GJ Waldshut Tiengen an Kandidat*innen zur Landtagswahl 2021</title>
                        <link>https://gjwt.antragsgruen.de/gjwt/motion/18166/amendment/26827</link>
                        <author>Lukas Schmitt (GJ WT)</author>
                        <guid>https://gjwt.antragsgruen.de/gjwt/motion/18166/amendment/26827</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_6233_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 72 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>als grüne stehen wir für eine solidargemeinschaft, die offen für alle und in der jede*r gleich ist. leider begegnen schwule, lesben, trans- und queerpersonen häufig latenter oder offener diskriminierung. um gerade jugendlichen eine möglichkeit zu geben, sich jemandem anzuvertrauen, falls sie hilfe benötigen, wollen wir eine anlaufstelle für die lgbtq+ communtiy schaffen.<br>denn in unserer gesellschaft sollte jeder lieben dürfen, wen er will</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>siehe Chat Beitrag soll unter einen extra Punkt</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 29 Feb 2020 17:29:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>F1-003: Forderungen der GJ Waldshut Tiengen an Kandidat*innen zur Landtagswahl 2021</title>
                        <link>https://gjwt.antragsgruen.de/gjwt/motion/18166/amendment/26535</link>
                        <author>Dominik Rombach</author>
                        <guid>https://gjwt.antragsgruen.de/gjwt/motion/18166/amendment/26535</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_6233_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 3 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">Zweigleisiger Ausbau der Bahnstrecke zwischen Waldshut und Erzingen sowie die komplette Elektrifizierung der Hochrheinbahn<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Ebenso die dauerhafte Wiederbelebung der Wutachtalbahn zwischen Blumberg und Waldshut durch den Bau von Bahnsteigen, Bahnschranken und entsprechenden Ampeln.</ins></li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 6 bis 7 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">Randzeiten 4-6 Uhr und 20-24 Uhr einen 60 Minuten Takt auf der Hochrheinbahn<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und der Wutachtalbahn.</ins></li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 22 Feb 2020 13:09:43 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>F1-050: Forderungen der GJ Waldshut Tiengen an Kandidat*innen zur Landtagswahl 2021</title>
                        <link>https://gjwt.antragsgruen.de/gjwt/motion/18166/amendment/26053</link>
                        <author>Florian Tröndle (GJ WT)</author>
                        <guid>https://gjwt.antragsgruen.de/gjwt/motion/18166/amendment/26053</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_6233_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 50 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Noveliereung der Abstandsregelung auf die zweifache Höhe</li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 55 bis 58:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Einfamilienhäuser sind unsozial, daher müssen Bauten in denen außer dem Familienwohnraum auch eine Wohnung integriert ist gefördert werden, in die die Eigentümer umziehen können wenn nach 20 Jahren die Kinder aus dem Haus sind und daher den Wohnraum für neue Familien freigeben können.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>bei der Schaffung von neunem Wohnsraum sollten zukünftig verstärkt auf eine Felxible Nutzung geachtet werden. Sodass bspw. die Wohnung verkleinert werden kann wenn die Kinder ausziehen</li></ul></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 67 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Bei neubauten sollte die Energieeffizienzklasse A+ als Mindestmaß gelten</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>des weiteren sollte der Einbau von heimischem Bauholz vorrang haben da Holz im Gegesatz zu Beton bei der Produktion CO² aufnimmt und nicht CO² produziert</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>M M n zu agressiv gegen Einfamilienhausbesitzer formuliert, die Idee dahinter ist schon gut nur damit vergrault man bestimmt einige potentielle Wähler</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 11 Feb 2020 14:23:21 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>F1: Forderungen der GJ Waldshut Tiengen an Kandidat*innen zur Landtagswahl 2021</title>
                        <link>https://gjwt.antragsgruen.de/gjwt/motion/18166</link>
                        <author>GJ Waldshut - Sprecher*innen (beschlossen am: 09.02.2020)</author>
                        <guid>https://gjwt.antragsgruen.de/gjwt/motion/18166</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Verkehr</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Zweigleisiger Ausbau der Bahnstrecke zwischen Waldshut und Erzingen sowie die komplette Elektrifizierung der Hochrheinbahn</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Schaffen von ausreichend P+R Parkplätzen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>einen 30 Minuten Takt für die Regionalbahn von 6 bis 20 Uhr und in den Randzeiten 4-6 Uhr und 20-24 Uhr einen 60 Minuten Takt auf der Hochrheinbahn</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Eine kostenlose App für alle Fahrgäste um den Umstieg zu anderen Verkehrsmitteln anzumelden. Dies beinhaltet sowohl Busse als auch Züge. Bei einer Verspätung muss die*der Fahrer*in des vorgemeldeten Verkehrsmittels bis zu 5 Minuten warten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Direkte Umstiegsmöglichkeiten von den Zügen auf Anschlussbusse.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Fahrradwege pendler*innentauglich und kontinuierlich ausbauen. Bisher sind häufig nur tourist*innentaugliche &quot;Höhenwege&quot; vorhanden, um effizient voran zu kommen müssen häufig trotzdem gefährliche Landstraßen genutzt werden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Ausbau der Bundesstraße B34 mit einem Stadttunnel unter Waldshut</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Bau von Innovativen Lärmschutzmaßnahmen an den Schienen und Straßenwegen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Naturbildung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Bei der Bepflanzung öffentlicher Grundstücke müssen heimische Obstgehölze und Sträucher verwendet werden; keine leblosen Tuja Hecken; Pflanzen mit essbaren Früchten sollen vorrangig gepflanzt werden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Schulgarten-Projekte müssen ebenso unterstützt werden, Lehrer*innen sollten langfristig Wochenstunden für eine Schulgarten-AG bekommen sowie für die Anschaffung von Bepflanzung Gelder zu Verfügung gestellt bekommen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Um ein besseres Verständnis für die eigenen Nahrungsmittel zu entwickeln, soll jede*r Schüler*in die Möglichkeit bekommen, ein Landwirtschaftspraktikum zu machen. Zudem ist anzustreben, dass jede Klasse sowohl einen Konventionellen als auch einen Biohof besichtigt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Landwirtschaft</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Verstärkte finanzielle Unterstützung für die Erhaltung/ Schaffung von Strukturen und Landschaftselementen, bspw. Sollten wertvolle Streuobstbäume anstelle mit 2,5 € zukünftig mit 25€ pro Baum und Jahr gefördert werden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Stärkere Anreize für eine Fruchtfolge und verbesserte Bodenökologie. (bspw Förderungen für Kulturen wie Soja, Linsen und Mischfrüchte sowie der Förderung der Konservierenden Landwbewirtschaftung)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Schaffung einer Weidetierprämie von 50€ pro Mutterschaf und Jahr, denn Wanderschäfer leisten einen wichtigen Beitrag zum Erhalt unserer Kulturlandschaft</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Dialog beim Thema Wolf</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Umweltschutz</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Bebauugunsverbot für Streuobstwiesen ab einer Fläche von 1500 Quadratmetern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Flächenverbrauch drastisch reduzieren, zum Beispiel durch Verbot des Neubaus einstöckiger Gebäude (siehe Einkaufsmärkte, die mit ihren Parkplätzen und Bungalow-Bauten meist über 3000m² beanspruchen)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Bürgerbeteiligte Photovoltaik und Windkraft -Projekte unterstützen (zum Beispiel durch Schaffung von Anlaufstellen die die Planung und Begleitung solcher Projekte unterstützen)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Um die Energiewende voranzutreiben müssen Programme vermehrt Anreize für dezentrale Photovoltaikanlagen schaffen, dazu müssen auch Kommunen angesprochen und unterstützt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bauen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Einfamilienhäuser sind unsozial, daher müssen Bauten in denen außer dem Familienwohnraum auch eine Wohnung integriert ist gefördert werden, in die die Eigentümer umziehen können wenn nach 20 Jahren die Kinder aus dem Haus sind und daher den Wohnraum für neue Familien freigeben können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Zur Umsetzung des Verbots von sog. &quot;Schottergärten&quot; entsprechend §9 der Landesbauordnung muss die Landesregierung aufgefordert werden sich aktiv an die einzelnen Kommunen zu wenden. Zentral muss erreicht werden, dass auch in der kommunalen Bauordnung und Ausschreibungen das Verbot für Schottergärten verankert wird. Zudem sollen Bauunternehmen aufgefordert bis sanktioniert werden die Realisierung von Schottergärten nicht mehr anzubieten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Generationenprojekte anregen, alte Menschen ermuntern ihr Haus mit Studierenden zu teilen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Vereine</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Vereine können einen entscheidenden Teil dazu beitragen Jugendliche vor Extremismus zu schützen und politisch zu sensibilisieren. Damit dies noch besser gelingen kann muss die Landesregierung noch mehr die Vereine bei der Extremismusprävention unterstützen.</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der vorgelegte Entwurf wurde größtenteils aus den Forderungen der GJ Breisgau-Hochschwarzwald übernommen und an die Lage im Landkreis Waldshut angepasst.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 10 Feb 2020 15:01:03 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>